Die Anwendungsmöglichkeiten von CBD und die jeweiligen Wirkungen

Es ist besonders wichtig, auf die richtige Art der Anwendung von CBD zu achten. Nur auf diese Art ist es denkbar, die bestmögliche Wirkung mit dem Präparat zu erzielen. Diesbezüglich können verschiedenste Anwendungen genutzt werden, vor allem was die Einnahme angeht. Alle Varianten von Leiden oder auch Schmerzen benötigen dabei eine andere Art der Verwendung. Dieser Text hier soll sich dabei mit den ganzen Anwendungsmöglichkeiten und natürlich auch der daraus resultierenden Wirkung beschäftigen.

Wie sollte man das CBD konsumieren?

Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten die verschiedenen Produkte mit CBD einzunehmen. Hierbei kann man heutzutage vor allem 6 gängige Arten unterscheiden, welche sich im Laufe der Zeit als am sinnvollsten erwiesen haben. Diesbezüglich zu erwähnen sind:

  • Verdampfung des Öls
  • Orale Aufnahme des Öls
  • Verwendung von Kapseln
  • Verwendung von Pillen
  • Tropfen über das Essen
  • Äußerliche Anwendung

Diese 6 Methoden für die Anwendung vom Cannabidiol werden in den nachfolgenden Textabschnitten noch genauer beschrieben. Allgemein ist aber bei jeder Anwendung damit zu rechnen, dass es bis zu 15 Minuten dauern kann, bis der Wirkstoff aus dem CBD in den Körper eingedrungen ist, und hier die positiven Wirkungen entfaltet. Aus diesem Grund ist es beispielsweise nach der oralen Aufnahme des Öls wichtig, 15 Minuten lang nichts zu trinken, damit das Öl seine Wirkung entfalten kann. Das Gleiche gilt auch bei der äußerlichen Anwendung, wobei darauf zu achten ist, dass die Präparate nicht abgewaschen werden.

Die Aufnahme durch Verdampfen

Diese Variante erinnert besonders an das Rauchen von einem Joint. Da das CBD aber kaum THC enthält, ist es kein Problem dieses über eine E-Zigarette aufzunehmen. Hierfür gibt es spezielles Liquid, welches einfach in der elektronischen Zigarette verdampft werden kann. Anschließend geht es dann darum, den entstandenen Rauch über die Lunge zu inhalieren. Der Vorteil bei dieser Variante ist, dass durch das Verdampfen alle gewünschten Stoffe aus dem Öl gelöst werden, und somit direkt aufgenommen werden können. Natürlich bietet sich diese Art der Anwendung nur für Menschen an, welche schon Erfahrung mit dem Rauchen einer E-Zigarette haben. Nichtraucher sollten auf eine Alternative zurückgreifen.

Die orale Anwendung

Hierbei geht es im Grunde darum, das Öl über den Mund aufzunehmen. Diesbezüglich muss man sich einfach nur die Tropfen in die Mundhöhle träufeln und diese dann schlucken. Hierbei muss man sich zuerst einmal an den bitteren Geschmack des Präparats gewöhnen. Dies ist aber mit der Zeit kein Problem. Weiterhin ist es sehr wichtig, auf die richtige Dosierung zu achten. Zuerst sollte man dabei nur wenige Tropfen verwenden, um seinen Körper erst einmal an das Hanf-Öl zu gewöhnen. Sollten die Beschwerden dann immer noch nicht verschwunden sein, kann man die Dosierung mit der Zeit erhöhen. Besonders bei dieser Art ist es wichtig, 15 minutenlang nach der Einnahme nichts zu trinken.

Verwendung von Kapseln und Pillen

Bei diesen beiden Varianten handelt es sich im Grunde um die gleiche Art der Anwendung. Wie bei anderen Medikamenten, schluckt man regelmäßig Pillen oder auch Kapseln, welche eine konzentrierte Menge von dem CBD enthalten. Auf diese Art ist es dann möglich, die gewünschten Wirkungen der Hanfpflanze zu erhalten. Viele Menschen empfinden diese Art der Einnahme dabei als besonders einfach, da man die Pillen oder Kapseln während der Arbeit oder im stressigen Alltag schlucken kann.

Die Anwendung im Essen

Es gibt hierbei zwei Möglichkeiten, wie man die Tropfen des CBD Öls in Essen anwenden kann. Zuerst einmal ist es dabei möglich, das Produkt direkt über die Mahlzeit zu verteilen. Hierfür sollte man lediglich einige Tropfen verwenden, und diese über seine aktuelle Mahlzeit geben. Der Nachteil in diesem Fall ist, dass die Speisen durch den bitteren Geschmack der Cannabinoiden negativ beeinflusst werden können. Dies gilt vor allem, wenn die Konzentration des Präparats besonders hoch ist. Wer den Geschmack überdecken will, kann die Tropfen aus Öl auch direkt bei der Zubereitung seiner Speisen verwenden. Hierbei muss man das Öl einfach nur während der Zubereitung von verschiedenen Speisen dem Rezept hinzufügen. Ein besonders gutes Beispiel sind Backrezepte, wobei der Teig mit dem Cannabinoide versetzt werden kann. Nach dem Backen schmeckt man dann das Öl auf jeden Fall nicht mehr heraus. Wichtig hierbei ist es, auf eine höhere Dosis zu achten, damit auch genug Wirkstoff in dem fertigen Lebensmittel zu finden ist.

Die äußerliche Anwendung

Hierbei handelt es sich um das leichteste Prinzip, um das Cannabis-Öl verwenden zu können. Sollte man beispielsweise Schmerzen in einem Gelenk haben, kann man das Öl direkt auf die betroffene Stelle auftragen. Über die Haut wird dann der Wirkstoff aufgenommen, der schnell dazu führen sollte, eine positive Wirkung zu erzielen. Aber auch wer seiner Haut durch das Öl pflegen möchte, kann dieses großflächig auftragen.

Sollte man die äußerliche Anwendung nutzen und die Schmerzen bzw. andern Beschwerden aber nicht weggehen, gibt es einen guten Tipp für die Anwendung. Hierbei geht es darum, die betroffene Stelle erst einmal mit dem CBD Öl zu behandeln und dann mit frisch halte Folie einzuwickeln. Auf diese Weise wird verhindert, dass die Cannabinoiden verdampfen, sodass diese dann entsprechend besser einziehen können. Somit können diese länger wirken und helfen bei zahlreichen Erkrankungen.

Weitere Alternativen zur Anwendung

Neben den bereits genannten Möglichkeiten für die Verwendung von CBD, gibt es auch noch verschiedene Alternativen, die genutzt werden können. Zuerst einmal hierbei zu benennen sind Kristalle. Hierbei handelt es sich um CBD-Kristalle, bei denen der Inhaltsstoff so getrocknet wurde, das dieser kristallisiert ist. Ein großer Vorteil bei dieser Form ist, dass die Kristalle oft eine sehr hohe Konzentration der Cannabinoide enthalten. Weiterhin ist es möglich, diese besonders einfach aufbewahren und auch transportieren zu können. Um diese Kristalle nun aufzunehmen, müssen sie in Wasser oder Öl aufgelöst werden, und können dann oral eingenommen, oder auch für die äußerliche Anwendung genutzt werden.
Weiterhin kommen auch immer wieder neue Methoden hinzu, wie das CBD aufgenommen werden kann. Als Beispiel zu nennen, sind entsprechende Kaugummis, welche mit dem CBD versetzt wurden. Ebenfalls gibt es bei einigen Herstellern fertige Lebensmittel, wie zum Beispiel Kuchen oder Pasta, welche ebenfalls eine höhere Konzentration von dem CBD beinhalten. Dadurch dass das CBD in Zukunft sicherlich immer beliebter wird, wird es entsprechend auch noch mehr Möglichkeiten geben, um diese Substanz einzunehmen. Auf diese Weise sollte es jedem Patienten früher oder später möglich sein, die Anwendung zu finden, die ihm oder ihr am meisten zusagt.

Was ist bei der Anwendung zu beachten?

Es ist auf jeden Fall wichtig zu wissen, dass Studien gezeigt haben, dass das CBD nur dann wirkt, wenn dieses richtig angewendet wird. Hierzu gehören vor allem drei bedeutende Aspekte, die jeder beachten sollte:

  • Höhe der Dosierung
  • Dauer der Anwendung
  • Kauf guter Produkte

Bei der Dosierung gilt, dass hier jeder Mensch für sich selbst die Menge herausfinden muss, die ihm persönlich die beste Wirkung ermöglicht. Sinnvoll hierbei ist es, erst einmal mit einer geringen Dosierung anzufangen, und diese dann im Laufe von Wochen zu steigern. Bei der Dauer der Anwendung, ist hingegen zu berücksichtigen, dass man das Präparat so lange anwenden sollte, bis die gewünschte Besserung dauerhaft eintritt. Beim Kauf der richtigen Produkte gilt hingegen, dass man sich für CBD mit hoher Qualität entscheiden sollte. Besonders eine Bio-Qualität ist hierbei sehr sinnvoll. Wer möchte, kann sich bei seinem Arzt diesbezüglich beraten lassen, wo es die besten Produkte mit hochwertigen Eigenschaften in Deutschland gibt.

Weiterhin ist noch zu beachten, dass es in einem Haushalt natürlich dazu kommen kann, dass mehrere Personen das CBD verwenden. In diesem Fall sollte die Anwendung streng getrennt voneinander stattfinden, um Nebenwirkungen durch eine zu hohe oder geringe Dosis zu vermeiden. Entsprechend muss jeder für sich selbst bestimmen, wie viel von dem CBD er einnimmt.

Die Wirkung von CBD

Ein besonders interessanter Punkt ist natürlich zu wissen, wie das CBD im Körper wirkt. In entsprechenden Forschungen konnte dabei festgestellt werden, dass das Cannabidiol mit sogenannten Cannabinoid-Rezeptoren im Körper interagiert. Diese Rezeptoren sind überall im menschlichen Körper zu finden, sodass entsprechend auch das CBD an mehreren Stellen im menschlichen Körper seine Wirkung entfalten kann. Weiterhin interagiert die Substanz aber auch noch mit weiteren Rezeptoren im Körper wie Opioid, was beispielsweise erklärt, warum der Stoff stressmildernd wirkt. Diese Rezeptoren können die in Belastungssituation ausgelösten Reaktionen entsprechend dämpfen oder verringern. Genauso reagiert der Stoff von CBD aber auch auf Serotonin, sodass es möglich ist, Ängste zu dämpfen.

Ebenfalls ist noch zu benennen, dass CBD dafür sorgen kann das einige Prozesse im Körper gehemmt bzw. verändert werden. Hierbei besonders zu benennen sind die entzündungshemmenden Eigenschaften, welche im ganzen Körper genutzt werden können. Beispielsweise kann aber auch der Abbau von dem körpereigenen Stoff Anandamid verlangsamt bzw. gehemmt werden. Hierbei handelt es sich um einen wichtigen Stoff, welcher grob gesagt für bessere Laune und schmerzstillende Eigenschaften im Körper sorgt. Sollte dieser folglich langsamer abgebaut werden, kann das Anandamid länger seine positive Wirkung enfalten.

CBD gegen unterschiedliche Leiden

Wenn man bei der Anwendung alles richtig macht, kann man mit zahlreichen positiven Eigenschaften von dem CBD rechnen. Diesbezüglich sollten vor allem die folgenden bestätigten Wirkungen von diesem Präparat benannt werden:

CBD Öl gegen Krebs

Laut der Wissenschaft ist es CBD möglich, den Stoffwechsel von Krebszellen empfindlich zu stören. Dies bedeutet, dass das Cannabidiol Einfluss auf das Wachstum der Krebszellen nehmen kann, sodass diese sich nicht so schnell vermehren bzw. nicht so schnell wachsen.

CBD Öl gegen Schmerzen

In Studien konnte belegt werden, dass das Hanf Öl entzündungshemmend, schmerzstillend und krampflösend wirkt. Dies hat viele positive Auswirkungen auf Schmerzen, sodass diese entweder gelindert werden können, oder sogar komplett aufhören.

CBD gegen Depressionen

Vor allem der Umstand, dass das CBD sehr entspannend wirkt, hilft dabei Ängste zu lösen, welche ein Auslöser für Depressionen sein können. Auch Angstzustände können durch dieses Präparat behandelt werden, wenn man regelmäßig eine ausreichend hohe Dosis einnimmt.

CBD gegen Migräne

Viele Tausend Menschen alleine in Deutschland, werden regelmäßig durch Migräne belastet. Durch seine schmerzlindernden Eigenschaften und den Umstand, das man mit CBD das Endo­cannabinoid-System ausbalancieren kann, ist es eine große Hilfe bei jeder Art von Migräne.

CBD gegen Akne

Neueste Forschungsergebnisse zeigen, dass mit dem Cannabis-Wirkstoff, welcher in dem CBD enthalten ist, zahlreiche Symptome von Akne verbessert werden können. Beispielsweise wird die Produktion von Talg reduziert und die bei Akne üblichen Entzündungen werden gehemmt.

CBD gegen Asthma

Es konnte nachgewiesen werden, dass das CBD die Resistenz der Atemwege verringert. Auf diese Weise können die typischen Asthmasymptome gemildert werden, sodass die betroffenen Menschen leichter atmen können.

CBD gegen Rheuma

Wie schon mehrmals benannt wurde, hilft CBD gegen Entzündungen und Schmerzen. Beide Leiden treten bei rheumatischen Erkrankungen auf, sodass hier die Einnahme von dem Präparat den betroffenen Menschen eine starke Linderung verschaffen kann.

CBD gegen Stress

Stress im Alltag oder auch auf der Arbeit, kann zu vielen folgenschweren Beschwerden führen, welche die Lebensqualität der Betroffenen verringert. Durch die Eigenschaft von Hanföl, das sich der Körper besser entspannen kann, ist es dementsprechend möglich, Stress vorzubeugen bzw. diesen entgegenzuwirken.

CBD gegen Epilepsie

Bereits in mehreren Studien hat sich die Einnahme von CBD bei Epilepsie als wirksam erwiesen. Bei betroffenen Menschen können die entsprechenden Anfälle verringert werden, sodass diese nicht mehr so stark ausfallen bzw. kaum noch auftreten.

CBD gegen Schlafstörungen

Durch die entspannende Wirkung von dem CBD ist es mit dem Präparat möglich, Schlafstörungen zuverlässig zu behandeln. Hierfür müssen die Betroffenen nur eine ausreichende Dosis vor dem Zubettgehen einnehmen, um dann schneller einzuschlafen und die ganze Nacht durchzuschlafen.

Was ist bei der Wirkung zu beachten?

Bei dieser komplexen Wirkung welche erwartet werden darf, gibt es zu beachten, dass natürlich bei jedem Menschen das CBD etwas anders wirkt. Entsprechend ist es nicht möglich zu garantieren, dass die ganzen Patienten sofort und umfangreich behandelt werden. Vielmehr kann es dazu kommen, dass der gewünschte Effekt bei einigen erst später Auftritt bzw. eine weit höhere Dosierung erfordert. Sinnvoll hierbei ist es, sich von einem Arzt beraten zu lassen, um somit herauszufinden, ob die Behandlung bei einem anschlägt oder nicht. Da das Präparat gesundheitlich unbedenklich ist, kann es nicht zu starken Nebenwirkungen bei der Verwendung kommen. Auf diese Art ist es Betroffenen möglich, dass CBD und seine Wirkung auf ihrem Körper zu testen, ohne sich einem zu großen gesundheitlichen Risiko auszusetzen. Dennoch ist es immer sinnvoll, sich von einem Fachmann bei der Einnahme begleiten zu lassen, damit es wirklich nicht zu irgendwelchen Schwierigkeiten oder Problemen kommt.